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2019: Zweite Chance

Nach der Rückkehr in die Regionalliga freuen sich die Herren des TEC Waldau Stuttgart um den langjährigen Spitzenspieler Yannick Maden auf diese zweite Chance und haben die Mannschaft gegenüber dem Vorjahr auch entsprechend verstärkt, wobei die Verantwortlichen hier ihrem Konzept treu geblieben sind.
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Neuzugang Christoph Negritu freut sich auf die neue Herausforderung in der Regionalliga.

Aufschlag in eine neue Regionalliga-Saison für Waldau-Spitzenspieler Yannick Maden.

Maxi Scholl war im Vorjahr mit 6 Einzelsiegen erfolgreichster Waldau-Spieler und ist auch in diesem Jahr wieder am Start.

Zweite Chance für die Regionalliga-Herren des TEC Waldau Stuttgart

 

Mit Christoph Negritu und Tim Zeitvogel ergänzen zwei spielstarke deutsche Spieler den Regionalliga-Kader des Degerlocher Traditionsclubs im Jubiläumsjahr.
Christoph Negritu ist ein echter Spieler aus der Region, der in den letzten Jahren für den TEV Fellbach in der Oberliga gespielt hat und sich nun beim TEC Waldau mit guten Matches in einer höheren Spielklasse weiterentwickeln möchte.
Zweiter Neuzugang beim TEC Waldau ist Tim Zeitvogel, der bislang für GW Baden Baden aktiv war. Zum Ende seiner Jugendzeit wurde Tim Zeitvogel im Dezember 2018 Deutscher Jugendmeister im Doppel.
„Es spricht für uns, dass sich Christoph und Tim für den Stuttgarter Weg auf der Waldau entschieden haben und unser Team in diesem Jahr verstärken werden.“, so Coach Danijel Krajnovic, der auf eine bessere Herren-Saison als im Vorjahr hofft.
Der Waldau-Kader wird natürlich auch in diesem Jahr von Yannick Maden angeführt, für den ein Vereinswechsel trotz zahlreicher Angebote nie zur Diskussion stand.
„Ich fühle mich bei meinen Jungs auf der Waldau sehr wohl. Für mich sind die Punktspiele immer  eine willkommene Abwechslung vom Turnieralltag.“, so das langjährige Aushängeschild des TEC, der weiterhin an die Tür zu den Top 100 der Weltrangliste anklopft. Yannick Maden hätte den Club auch im Falle eines Abstiegs nicht verlassen, was sehr für die ausgezeichnete Einstellung dieses sympathischen Spielers zu seinem Heimatclub spricht.
Zum bewährten deutschen Regionalliga-Kader gehören weiterhin Moritz Dettinger, Maximilian Scholl, Blaz Seric, Stefan Hampe und Christopher Papadakis, die alle hochmotiviert in die Saison gehen und die zweite Chance in der Regionalliga Südwest nutzen wollen, wo Maxi Scholl auf eine überragende Vorjahresbilanz mit 6 Einzelsiegen zurückblicken kann.
Mit Mariano Kestelboim (Argentinier mit polnischem Pass), Samuel Bensoussan (Frankreich), Andriej Kapas (Polen) und Gaston Tonello (Argentinien) ergänzen ausländische Spieler, die seit Jahren einen guten Bezug zum Club haben und gerne für den TEC Waldau spielen, den Kader der Regionalliga-Herren des TEC Waldau Stuttgart, dessen Ziel der Klassenerhalt in einer erneut sehr ausgeglichenen und spielstarken Liga ist, in der gegenüber dem Vorjahr mit Rüsselsheim, Leingarten, Palmengarten Frankfurt und dem TSC Mainz gleich vier neue Mannschaften am Start sind. 

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Vorschau auf die Saison 2019

Samstag, 15. Juni, 11.00 Uhr
TEC Waldau – TV Rüsselsheim-Hassloch

Mit einem Heimspiel gegen den TV Rüsselsheim-Hassloch starten die Waldauer am 15. Juni 2019 (Spielbeginn 11.00 Uhr) in die neue Saison.
Die letzte Partie gegen Rüsselsheim verloren die Jungs vor zwei Jahren gegen den späteren Aufsteiger mit 3:6.
Schön wäre im Gegensatz zu den Vorjahren mal ein Sieg zum Saisonauftakt, was gegen die Hessen, die im vergangenen Jahr aus der zweiten Bundesliga abgestiegen sind,  allerdings nicht einfach wird, zumal davon auszugehen ist, dass Coach Krajno zu Saisonbeginn wieder auf Yannick Maden verzichten muss.
Dennoch wird der TEC mit einer schlagkräftigen Mannschaft und hoffentlich besseren Aussichten als im Vorjahr in dieses Auftaktspiel gehen.

Tags darauf gastieren die Herren des TEC Waldau bei Aufsteiger TA SV Leingarten (Sonntag, 16. Juni, 11.00 Uhr), für den dieses Württembergische Derby auf der eigenen Anlage mit Sicherheit ein Höhepunkt der Regionalliga-Saison sein wird. Die Partie beim hochmotivierten Neuling im Heilbronner Unterland ist sicherlich keine leichte Aufgabe für Krajnos Jungs, die den Gegner allerdings keinesfalls unterschätzen werden.

Samstag, 29. Juni, 11.00 Uhr
TEC Waldau – TC Bad Homburg

Am dritten Spieltag gastiert der TC Bad Homburg auf Degerlochs Höhen, gegen den ein Waldau-Team in Bestbesetzung zum Saisonende 2018 bereits nach den Einzeln mit 5:1 gewinnen konnte. Allerdings hat man auch noch die Heimniederlage gegen dieses Team aus dem Jahr 2017 in bester Erinnerung und hofft beim dritten Wiedersehen mit dem früheren Waldau-Cheftrainer Ralph Weißenberger auf den zweiten Sieg, was mit Sicherheit in einem weiteren Spiel auf Augenhöhe nicht einfach ist.      
 
Der Spielplan will es so, dass diesem Heimspiel drei Auswärtsspiele hintereinander in Sulzbachtal (30. Juni, 11.00 Uhr), beim TSC Mainz (6. Juli, 11.00 Uhr) und beim Frankfurter Traditionsclub Palmengarten (13. Juli, 11.00 Uhr) folgen, ehe die Herren die Saison dann mit einem Heimspiel beenden können. All diese Auswärtsspiele werden eng und ausgeglichen sein, wobei jeweils die Tagesform über Sieg und Niederlage entscheiden wird.

Sonntag, 14. Juli, 11.00 Uhr
TEC Waldau – TK GW Mannheim 2

Am letzten Spieltag kommt es dann im einzigen Sonntags-Heimspiel  auf der Waldau zum Baden-Württembergischen Derby gegen die zweite Mannschaft des deutschen Meisters GW Mannheim. Aufgrund der Geschichte beider Vereine hat diese Partie stets ihre besonderen Reize. So auch im Waldau-Jubiläumsjahr, wobei an diesem Spieltag die Bundesliga-Saison bereits läuft, so dass die Mannheimer wohl tatsächlich mit ihrer zweiten Mannschaft auf der Waldau antreten werden.

Beim TEC geht man mit großer Motivation in die neue Saison. Bleibt zu hoffen, dass die Herren des TEC Waldau Stuttgart nach dem letzten Spieltag einen Tabellenplatz belegen, der auch 2020 Regionalliga-Tennis unter dem Stuttgarter Fernsehturm ermöglicht. Dann hätten die Jungs ihre zweite Chance genutzt.

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Versöhnlicher Saisonabschluss 2018

  

 

Die Herrenmannschaft des TEC Waldau Stuttgart hat die Regionalliga-Saison mit einem bereits nach den Einzeln feststehenden 6:3 Auswärtssieg beim TC Bad Homburg beendet.

 TC Bad Homburg - TEC Waldau    Spielbericht

Ergebnisse, Tabellen im RLSW-Ergebnisdienst

Trotz der großartigen Leistung des Teams um Spitzenspieler Yannick Maden am letzten Regionalliga-Wochenende  beendet das Waldau-Ensemble die Saison auf einem Abstiegsplatz und muss nun den Saisonverlauf in der zweiten Bundesliga Süd abwarten. Frühestens am 12. August wird nun endgültig feststehen, in welcher Liga die Jungs im kommenden Jahr spielen werden.

Sportlich gehört das Team um Coach Danijel Krajnovic eindeutig in die Regionalliga, was beim Saisonfinale in Bad Homburg eindrucksvoll bewiesen wurde.

Nach Siegen von Yannick Maden (4:6 6:3 12:10 gegen Julian Lenz), Samuel Bensoussan (3:6 6:1 10:8 gegen Kai Wehnelt), Mariano Kestelboim (6:3 6:3 gegen Caio Garcia Silva), Moritz Dettinger (6:1 6:2 gegen Eduardo Dischinger) und Maxi Scholl (6:3 6:2 gegen Milen Ianakiev) stand es bei einer Niederlage von Blaz Seric (6:7 0:6 gegen Lars Pörschke) führte das Waldau-Team bereits nach den Einzeln uneinholbar mit 5:1.

Mit Yannick Maden, Mariano Kestelboim, Samuel Bensoussan, Andriej Kapas, Sebastian Sachs, Moritz Dettinger, Maximilian Scholl, Christopher Papadakis, Blaz Seric und Stefan Hampe setzte der TEC in diesem Jahr 10 Spieler in der Herren-Regionalliga ein.

Leider stand Führungsspieler Yannick Maden dem Team aufgrund seines erfreulichen Abschneidens in Wimbledon in den durch den etwas unglücklichen Spielplan mit zwei Auswärtsspielen am Saisonende und vielen Heimspielen zu Beginn der Saison  besonders wichtigen Spielen der ersten Saisonhälfte nicht zur Verfügung. Mit Sebastian Sachs fiel ein weiterer wichtiger Spieler fast die gesamte Saison aufgrund anderer Verpflichtungen aus.

Es wurde zwar seitens des Clubs alles versucht, dies zu kompensieren, was allerdings leider nicht gelang, obwohl die Moral und Einstellung des Teams bis zum Schluss hervorragend war.

Erfreulich, dass am letzten Spieltag in Bad Homburg Moritz Dettinger nach vielen sieglosen Spielen sein Erfolgserlebnis im Einzel hatte.

„Wir können den eingesetzten Spielern keinen Vorwurf machen. Sie haben bis zum Ende alles gegeben, wobei das Glück leider nicht immer auf unserer Seite war. Wir warten nun die nächsten Wochen ab und entscheiden dann, wie es weitergeht.“, so Waldau-Geschäftsführer Thomas Bürkle am Ende einer für den TEC Waldau Stuttgart sehr unglücklichen Saison im Herrenbereich.

Aufsteiger in die zweite Bundesliga ist der Wiesbadener THC, der am letzten Spieltag das Gastgeschenk der Mannheimer Reservemannschaft gerne annahm und sich mit einem 6:0 nach den Einzeln den Aufstieg sicherte. Diese Art der Wettbewerbsverzerrung durch GW Mannheim an den letzten drei Spieltagen der Liga hat leider einen etwas faden Beigeschmack.

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