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Letzte Änderung:
06. September 2010
06. September 2010
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Der 23-jährige Waldau-Spieler Louk Sorensen gewinnt als Qualifikant das ATP-Challenger in Wolfsburg und feierte bei dem mit 50 000 US-Dollar dotieren Turnier im Rahmen der HEAD German Masters Series den bislang größten Erfolg seiner Karriere. Im Finale bezwang Louk vor 500 Zuschauern den Usbeken Farrukh Dustov mit 7:6, 4:6, 6:4.
Eine unglaubliche Energieleistung des irischen Davis Cup-Spielers, zumal dieses Endspiel das achte Match innerhalb einer Woche war. Louk, der in der Wolfsburger Woche von seinem Bruder Kevin betreut wurde, musste in vier seiner Matches über die volle Distanz von drei Sätzen gehen. Denkbar knapp war hierbei zunächst das Quali-Finale gegen den Tschechen Ladislav Chramosta, den er mit 1:6 7:6 6:4 bezwingen konnte
Im Hauptfeld folgten zunächst wiederum zwei enge Dreisatzsiege über den Russen Michail Elgin und den Australier Brendan Evans. Im Viertelfinale setzte sich Louk, der vor diesem Turnier auf der Weltrangliste Rang 318 belegte, gegen Andreas Beck (TC Ravensburg) mit 7:6, 6:4 durch, ehe er im Halbfinale den Russen Mikhail Kukushkin ebenfalls in zwei Sätzen bezwang. Der Russe hatte zuvor den an eins gesetzten deutschen Davis Cup-Spieler Philipp Petzschner (TK Kurhaus Lambertz Aachen) in drei Sätzen geschlagen. Seinen selbstbewussten Lauf setzte der Sohn des langjährigen Waldau-Bundesligaspielers und heutigen irischen Davis Cup-Kapitäns Sean Sorensen dann im Finale fort, wo auch der Usbeke Dustov die tolle Siegesserie von Louk Sorensen nicht stoppen konnte.
Der erschöpfte Turniersieger war nach dem Finale überglücklich und konnte es selbst noch gar nicht so richtig glauben, wie er bei der Siegerehrung in Wolfsburg sagte. Seine unglaublich schnelle Vorhand war der Schlüssel zum Turniersieg, der Louk Sorensen natürlich auch auf der Weltrangliste weiter nach vorne bringen wird. Sein großes Ziel ist eine Platzierung unter den ersten Hundert. Auf dem Weg dorthin haben ihn in den vergangenen Jahren zahlreiche Verletzungen immer wieder zurück geworfen. Bleibt zu hoffen, dass Louk Sorensen nunmehr von Verletzungen verschont bleibt und nach der tollen Wolfsburger Woche mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Turniere geht.
aktuell 3
HEAD German Masters SeriesRiesenerfolg für Louk Sorensen
Der 23-jährige Waldau-Spieler Louk Sorensen gewinnt als Qualifikant das ATP-Challenger in Wolfsburg und feierte bei dem mit 50 000 US-Dollar dotieren Turnier im Rahmen der HEAD German Masters Series den bislang größten Erfolg seiner Karriere. Im Finale bezwang Louk vor 500 Zuschauern den Usbeken Farrukh Dustov mit 7:6, 4:6, 6:4.
Eine unglaubliche Energieleistung des irischen Davis Cup-Spielers, zumal dieses Endspiel das achte Match innerhalb einer Woche war. Louk, der in der Wolfsburger Woche von seinem Bruder Kevin betreut wurde, musste in vier seiner Matches über die volle Distanz von drei Sätzen gehen. Denkbar knapp war hierbei zunächst das Quali-Finale gegen den Tschechen Ladislav Chramosta, den er mit 1:6 7:6 6:4 bezwingen konnteIm Hauptfeld folgten zunächst wiederum zwei enge Dreisatzsiege über den Russen Michail Elgin und den Australier Brendan Evans. Im Viertelfinale setzte sich Louk, der vor diesem Turnier auf der Weltrangliste Rang 318 belegte, gegen Andreas Beck (TC Ravensburg) mit 7:6, 6:4 durch, ehe er im Halbfinale den Russen Mikhail Kukushkin ebenfalls in zwei Sätzen bezwang. Der Russe hatte zuvor den an eins gesetzten deutschen Davis Cup-Spieler Philipp Petzschner (TK Kurhaus Lambertz Aachen) in drei Sätzen geschlagen. Seinen selbstbewussten Lauf setzte der Sohn des langjährigen Waldau-Bundesligaspielers und heutigen irischen Davis Cup-Kapitäns Sean Sorensen dann im Finale fort, wo auch der Usbeke Dustov die tolle Siegesserie von Louk Sorensen nicht stoppen konnte.
Der erschöpfte Turniersieger war nach dem Finale überglücklich und konnte es selbst noch gar nicht so richtig glauben, wie er bei der Siegerehrung in Wolfsburg sagte. Seine unglaublich schnelle Vorhand war der Schlüssel zum Turniersieg, der Louk Sorensen natürlich auch auf der Weltrangliste weiter nach vorne bringen wird. Sein großes Ziel ist eine Platzierung unter den ersten Hundert. Auf dem Weg dorthin haben ihn in den vergangenen Jahren zahlreiche Verletzungen immer wieder zurück geworfen. Bleibt zu hoffen, dass Louk Sorensen nunmehr von Verletzungen verschont bleibt und nach der tollen Wolfsburger Woche mit viel Selbstvertrauen in die nächsten Turniere geht.Dienstag, 07. Sept. 2010

























